An alle, die vielleicht noch nicht zu 100 % vegan oder vegetarisch leben: Ich wollte einfach mal eine persönliche Erfahrung mit euch teilen.
Als ich noch leidenschaftlich tierische Produkte konsumiert habe und später teilweise vegetarisch lebte, hatte ich jeden Monat unglaublich starke Periodenschmerzen. Und wenn ich unglaublich stark sage, dann meine ich das auch so.
Meine Periode dauerte teilweise bis zu sieben Tage, und ich musste mich regelmäßig für drei Tage krankschreiben lassen, weil ich vor Schmerzen kaum aus dem Bett kam. Es war wirklich furchtbar.
Seitdem ich vegan lebe, sind diese Schmerzen praktisch komplett verschwunden. Natürlich habe ich hin und wieder noch leichte Krämpfe, aber das ist absolut nichts im Vergleich zu früher. Ich brauche mittlerweile nicht einmal mehr eine Ibuprofen.
Ich kann natürlich nicht wissenschaftlich beweisen, dass es ausschließlich an meiner veganen Ernährung liegt, aber für mich persönlich ist der Unterschied so enorm, dass ich einen Zusammenhang vermute.
Für mich steht bei der veganen Lebensweise natürlich in erster Linie im Mittelpunkt, Tierleid zu vermeiden und nicht zur Ausbeutung von Tieren beizutragen. Es geht vor allem um die Tiere und darum, dass kein Tier für unsere Ernährung leiden oder ausgebeutet werden muss. Gleichzeitig kann man aber auch von zusätzlichen positiven Auswirkungen auf den eigenen Körper und die eigene Lebensqualität profitieren.
Für mich war die Umstellung deshalb nicht nur eine Entscheidung für die Tiere, sondern auch eine Veränderung, die meine Lebensqualität unglaublich verbessert hat.
Vielleicht ist das für die eine oder andere ein zusätzlicher Anstoß.