r/FrauenBuLi • • 12h ago

ehemalige Spielerinnen Birgit Prinz – Die stille Weltfußballerin, die den deutschen Frauenfußball geprägt hat

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Sie war schnell, kraftvoll, unglaublich torgefährlich und über viele Jahre das Gesicht des deutschen Frauenfußballs. Birgit Prinz gehört zu den erfolgreichsten Fußballerinnen aller Zeiten. Dreimal wurde sie zur Weltfußballerin des Jahres gewählt, zweimal gewann sie mit Deutschland die Weltmeisterschaft und fünfmal wurde sie Europameisterin.

Doch hinter diesen außergewöhnlichen Erfolgen steckt eine Frau, die sich selbst nie besonders gerne im Mittelpunkt sah. Während sie auf dem Fußballplatz Verantwortung übernahm und die größten Spiele entschied, galt sie abseits des Rasens als zurückhaltend, nachdenklich und ausgesprochen bodenständig.

Prinz war kein Star, der die Öffentlichkeit suchte. Sie wollte vor allem eines: Fußball spielen und gewinnen.

Ihr Weg führte sie von den Bolzplätzen ihrer hessischen Heimat bis an die Weltspitze. Dabei wurde sie zu einer Pionierin des Frauenfußballs und zu einem Vorbild für Generationen junger Spielerinnen.

Von Frankfurt in die große Fußballwelt
Birgit Prinz wurde am 25. Oktober 1977 in Frankfurt am Main geboren und wuchs im hessischen Raum auf.

Schon als junges Mädchen begeisterte sie sich für Fußball. Sie spielte zunächst gemeinsam mit Jungen und verbrachte viel Zeit auf dem Fußballplatz.
1986 begann sie ihre Vereinskarriere bei der SG Dörnigheim. Bereits früh fiel auf, dass sie außergewöhnliche körperliche und technische Voraussetzungen mitbrachte.

Prinz war größer und kräftiger als viele gleichaltrige Spielerinnen, verfügte über eine bemerkenswerte Schnelligkeit und entwickelte früh ein Gespür dafür, wo sie vor dem gegnerischen Tor stehen musste.
1988 wechselte sie zum FC Hochstadt. Dort setzte sie ihre fußballerische Ausbildung fort und spielte weiterhin in Jungenmannschaften. Im Jahr 1992 folgte der nächste wichtige Schritt: Die damals 14-Jährige schloss sich dem FSV Frankfurt an.

Damit begann ihre Karriere im Spitzenfußball.
Beim FSV traf sie auf erfahrene Spielerinnen und musste sich gegen deutlich ältere Gegnerinnen behaupten. Doch ihre Entwicklung verlief rasant.
Schon bald gehörte sie zu den auffälligsten Nachwuchstalenten des deutschen Frauenfußballs.
Im Alter von gerade einmal 16 Jahren wurde sie erstmals in die deutsche A-Nationalmannschaft berufen.

Am 27. Juli 1994 gab sie gegen Kanada ihr Länderspieldebüt und erzielte dabei direkt ihr erstes Tor. Für die junge Spielerin war es der Beginn einer internationalen Karriere, die fast zwei Jahrzehnte dauern sollte.

Mit 17 Jahren auf der großen Weltbühne
Bereits 1995 nahm Birgit Prinz an ihrer ersten Weltmeisterschaft teil. Die damals erst 17-Jährige gehörte zum deutschen Aufgebot bei der Frauen-WM in Schweden. Deutschland erreichte das Finale, verlor dort allerdings mit 0:2 gegen Norwegen.
Prinz stand damit schon als Jugendliche auf einer der größten Bühnen des internationalen Frauenfußballs. Im selben Jahr gewann sie mit Deutschland erstmals die Europameisterschaft.

Es folgten weitere Titel und große Turniere. Während andere Spielerinnen ihres Alters noch am Beginn ihrer sportlichen Entwicklung standen, war Prinz bereits fester Bestandteil einer der erfolgreichsten Nationalmannschaften Europas. 1996 wechselte sie zum neu gegründeten 1. FFC Frankfurt.

Der Verein entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einer dominierenden Kraft im deutschen und europäischen Frauenfußball. Prinz wurde zur zentralen Figur dieses Team. Mit ihrer Schnelligkeit, ihrer körperlichen Präsenz und ihrer außergewöhnlichen Abschlussstärke machte sie sich einen Namen als eine der gefährlichsten Stürmerinnen der Welt.

Das Traumjahr 2003 – der endgültige Aufstieg zur Weltfußballerin
Das Jahr 2003 wurde zum vielleicht wichtigsten ihrer Karriere. Bei der Frauen-Weltmeisterschaft in den USA führte Birgit Prinz das deutsche Nationalteam mit herausragenden Leistungen zum ersten WM-Titel ihrer Geschichte. Im Finale besiegte Deutschland Schweden mit 2:1 nach Verlängerung. Das entscheidende Golden Goal erzielte Nia Künzer.

Prinz selbst war über das gesamte Turnier hinweg eine der herausragenden Spielerinnen. Mit sieben Treffern wurde sie Torschützenkönigin. Zusätzlich erhielt sie den Goldenen Ball als beste Spielerin der Weltmeisterschaft. Ihre Leistungen machten sie endgültig zu einem internationalen Superstar.

Noch im selben Jahr wurde sie erstmals zur FIFA-Weltfußballerin des Jahres gewählt. Diesen Titel gewann sie auch 2004 und 2005. Drei Jahre hintereinander die beste Fußballerin der Welt eine außergewöhnliche Leistung.

Dabei war Prinz nie nur eine klassische Strafraumstürmerin. Sie konnte Spiele selbst gestalten, Tore vorbereiten und ihr Team auch in schwierigen Situationen mitreißen. Auf dem Platz übernahm sie Verantwortung, ohne dafür große Worte machen zu müssen.

Die zweite Weltmeisterschaft und der Höhepunkt einer goldenen Generation
2007 gelang Birgit Prinz mit Deutschland etwas Historisches. Bei der Weltmeisterschaft in China verteidigte die deutsche Nationalmannschaft ihren Titel. Im Finale gewann das Team gegen Brasilien mit 2:0.Prinz erzielte den wichtigen Führungstreffer zum 1:0. Es war einer der bedeutendsten Momente ihrer Karriere.

Deutschland blieb während des gesamten Turniers ohne Gegentor und wurde damit zum ersten Land, das den Titel bei einer Frauen-Weltmeisterschaft erfolgreich verteidigen konnte. Für Prinz war es bereits der zweite WM-Triumph. Hinzu kamen fünf Europameistertitel, drei olympische Bronzemedaillen sowie zahlreiche nationale und internationale Vereinserfolge.

Mit dem 1. FFC Frankfurt gewann sie unter anderem neun deutsche Meisterschaften, zehnmal den DFB-Pokal und dreimal die jetzige Women’s Champions League.

Ihre persönliche Bilanz ist beeindruckend: In 214 Länderspielen erzielte sie 128 Tore.
Damit ist sie bis heute deutsche Rekordnationalspielerin und Rekordtorschützin der Frauen-Nationalmannschaft. Zahlen, die zeigen, wie außergewöhnlich ihre Karriere war.

Birgit Prinz die besondere Teamspielerin
Birgit Prinz war eine komplette Mittelstürmerin, die körperliche Stärke, Tempo, Technik und außergewöhnliche Torgefahr miteinander verband.
Mit einer Körpergröße von etwa 1,79 Metern war sie für viele Gegenspielerinnen schwer zu verteidigen. Doch ihre Klasse beruhte keineswegs nur auf ihrer körperlichen Überlegenheit.

Schnelligkeit und Dynamik: Prinz konnte auch aus dem Lauf heraus enorme Geschwindigkeit entwickeln. Besonders gefährlich wurde sie, wenn sie mit Tempo auf die gegnerische Abwehr zulief oder in freie Räume startete.

Körperliche Präsenz: Sie war robust, zweikampfstark und konnte den Ball auch unter großem Druck behaupten. Ihre körperlichen Voraussetzungen machten sie zu einer unangenehmen Gegnerin.
Abschlussstärke und Torinstinkt: Ihre größte Qualität war ihre Fähigkeit, Tore zu erzielen. Prinz konnte mit beiden Füßen abschließen, war kopfballstark und erkannte häufig früher als andere, wo sich eine Torchance ergeben würde.
Spielintelligenz: Sie verstand es, Räume zu nutzen, Abwehrspielerinnen zu binden und ihre Mitspielerinnen in Szene zu setzen. Dadurch war sie nicht nur eine Torjägerin, sondern auch eine wichtige Vorbereiterin.

Mentale Stärke und Ehrgeiz: Prinz war ausgesprochen wettbewerbsorientiert. Sie wollte gewinnen und stellte hohe Ansprüche an sich selbst. Diese Haltung machte sie zu einer Führungspersönlichkeit.

Verantwortung in großen Spielen: Ob bei Weltmeisterschaften, Europameisterschaften oder europäischen Vereinsfinals – Prinz war häufig dann besonders gefährlich, wenn es um Titel ging.
Sie verkörperte einen Stürmerinnentyp, der im Frauenfußball ihrer Zeit nur selten zu finden war.
Gleichzeitig war sie eine Teamplayerin, die ihren persönlichen Erfolg nie über den des Teams stellte.

Eine Frau, die den Ruhm nie gesucht hat
Birgit Prinz war über viele Jahre das Gesicht des deutschen Frauenfußballs. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, wurde international gefeiert und war eine der wichtigsten Werbefiguren ihres Sports. Trotzdem schien sie sich mit der Rolle als Superstar nie vollständig identifizieren zu wollen. In Interviews sprach sie häufig lieber über das Team als über ihre eigenen Leistungen.

Viel wichtiger waren ihr der sportliche Wettbewerb, die Freude am Spiel und die Möglichkeit, sich ständig weiterzuentwickeln. Nicht die Auszeichnungen.

Sie musste nicht ständig laut sein… Ihre Leistungen und ihre Einstellung sprachen für sich.

Die Psychologie als zweite große Leidenschaft
Schon während ihrer aktiven Karriere beschäftigte sich Birgit Prinz intensiv mit Psychologie.
Sie studierte Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und schloss ihr Studium erfolgreich ab. Das Interesse an menschlichem Verhalten, Motivation und mentaler Leistungsfähigkeit begleitete sie über viele Jahre. Für sie als Spitzensportlerin, war das ein naheliegendes und zugleich faszinierendes Themenfeld. Nach ihrer aktiven Karriere sollte die Psychologie zu ihrem zweiten Standbein.

Die schwierige Heim-WM 2011 – ein schmerzhaftes Karriereende
So erfolgreich ihre Karriere war, so schwierig verlief ihr letztes großes Turnier.
Die Frauen-Weltmeisterschaft 2011 fand in Deutschland statt. Die Erwartungen an das Nationalteam waren groß. Nach den beiden WM-Titeln galt Deutschland als einer der großen Favoriten. Auch für Birgit Prinz sollte das Turnier ein besonderer Event werden.

Nach schwächeren Leistungen in der Vorrunde verlor sie ihren Stammplatz und saß in den entscheidenden Spielen auf der Ersatzbank.
Deutschland schied im Viertelfinale überraschend gegen Japan aus. Für Prinz war das eine große Enttäuschung, nicht für sich sondern für das Team.

Wenige Wochen nach dem Turnier gab sie im August 2011 das Ende ihrer aktiven Laufbahn bekannt.
Ihr Abschied wurde später mit einem besonderen Spiel gewürdigt.
Ein neues Leben nach dem Profifußball
Prinz wechselte die Perspektive, sie konzentrierte sich auf die psychologische Betreuung von Sportler*innen.
Bei der TSG Hoffenheim arbeitete sie im sportpsychologischen Bereich und unterstützte die Entwicklung von Spielerinnen und Spielern.
Ihre eigene Karriere war dabei eine wertvolle Grundlage. Um die EM 2022 arbeitete sie beim DFB.

Seit 2023 ist sie selbstständig und hat eine eigene Praxis.


r/FrauenBuLi • • 7h ago

Google Pixel Frauen Bundesliga FC Bayern München gewinnt mit 5:0 gegen den VfB Stuttgart

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Der FC Bayern München hat sein Heimspiel am siebten Spieltag der Frauen-Bundesliga gegen den VfB Stuttgart deutlich mit 5:0 gewonnen. Vor 2.500 Zuschauenden am ausverkauften FC Bayern Campus brachte Linda Dallmann die Gastgeberinnen in der 14. Minute in Führung. Nur zwei Minuten später erhöhte Pernille Harder auf 2:0. Nach der Halbzeitpause bauten Klara Bühl und erneut Harder den Vorsprung weiter aus. Edna Imade sorgte kurz vor Spielende für den 5:0-Endstand. Mit dem siebten Sieg im siebten Saisonspiel verteidigten die Münchnerinnen ihre Tabellenführung.

Erste Halbzeit
Der FC Bayern übernahm von Beginn an die Spielkontrolle und versuchte, die Stuttgarter Defensive früh unter Druck zu setzen. Die Gastgeberinnen kombinierten sich immer wieder über die Außenbahnen nach vorne und suchten mit Hereingaben den Weg in den Strafraum.

Bereits in der vierten Minute kam Bayern zur ersten Möglichkeit. Nach einem präzisen Steckpass von Harder setzte sich Bühl auf der linken Seite durch und flankte in den Strafraum. Dort kam Imade zum Kopfball, konnte Stuttgarts Goalie Laura Giuliani mit ihrem Abschluss jedoch nicht ernsthaft gefährden.
Die Münchnerinnen blieben offensiv aktiv und erspielten sich wenig später die nächste gute Gelegenheit. Nach einer Kombination über mehrere Stationen legte Sarah Zadrazil den Ball auf Franziska Kett ab. Diese zog aus halblinker Position ab und setzte ihren Schuss nur knapp am langen Pfosten vorbei.
Stuttgart konzentrierte sich in dieser Phase überwiegend auf die Defensive und versuchte, die Räume vor dem eigenen Strafraum eng zu halten. Gegen das schnelle Kombinationsspiel der Gastgeberinnen gelang dies jedoch nicht immer.

In der 14. Minute belohnte sich Bayern schließlich mit dem Führungstreffer. Zadrazil verlagerte das Spiel mit einem präzisen Pass auf Harder, die den Angriff über die rechte Seite vorantrieb. Mit einem Steilpass schickte sie Sarah Mattner bis zur Grundlinie. Diese brachte den Ball gezielt in die Mitte, wo Dallmann einlief und die Hereingabe per Kopf zum 1:0 verwertete.

Nur zwei Minuten später legten die Gastgeberinnen nach. Kett spielte den Ball vom linken Strafraumeck zu Bühl, die sich mit Dallmann durch einen Doppelpass in eine gute Position brachte. Anschließend flankte Bühl flach in den Fünfmeterraum. Der Ball gelangte zu Harder, die aus kurzer Distanz zum 2:0 einschob.
Durch den schnellen Doppelschlag hatte Bayern die Begegnung bereits früh unter Kontrolle. Die Münchnerinnen ließen den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen und versuchten, weitere Torchancen herauszuspielen.

Stuttgart bemühte sich, nach den beiden Gegentreffern besser in die Partie zu finden. In der 20. Minute kamen die Gäste zu ihrer ersten nennenswerten Offensivaktion. Yuka Hirano versuchte es mit einem Distanzschuss, setzte den Ball jedoch deutlich über das Münchner Tor.
Auch in der Folge blieb Bayern das spielbestimmende Team. Die Gastgeberinnen kontrollierten das Mittelfeld und versuchten, mit schnellen Pässen in die Tiefe weitere Lücken in der Stuttgarter Defensive zu finden.

In der 36. Minute hatte Bayern die nächste Gelegenheit. Momoko Tanikawa hob den Ball gefühlvoll in den Strafraum auf Dallmann. Deren Abschluss wurde jedoch von der Stuttgarter Defensive geblockt. Vier Minuten später bot sich Tanikawa selbst eine große Möglichkeit. Die Japanerin kam im Strafraum frei zum Abschluss, setzte den Ball allerdings nur knapp neben das Tor. Kurz vor der Halbzeitpause wurde auch Stuttgart noch einmal gefährlich. In der 43. Minute kam Dafina Redzepi aus rund 17 Metern zum Abschluss und verfehlte das Münchner Tor nur knapp.

Weitere Treffer fielen im ersten Durchgang nicht. Der FC Bayern ging damit mit einer verdienten 2:0-Führung in die Halbzeitpause.

Zweite Halbzeit
Stuttgart reagierte zur Pause mit einem Wechsel. Jana Beuschlein kam für Hirano in die Begegnung.
Bayern erwischte erneut den besseren Start und wurde bereits wenige Sekunden nach Wiederbeginn gefährlich. Nach einer Ablage von Mattner kam Tanikawa im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss. Sie versuchte, den Ball ins lange Eck zu schlenzen, setzte ihren Schuss jedoch etwas zu hoch an.
In der 49. Minute gelang den Gastgeberinnen schließlich der dritte Treffer. Harder spielte einen präzisen Pass in die Schnittstelle der Stuttgarter Defensive. Bühl startete im richtigen Moment, lief frei auf Giuliani zu und umkurvte den herauslaufenden Goalie. Anschließend schob sie den Ball zum 3:0 ins leere Tor.
Auch nach dem dritten Treffer blieb Bayern offensiv aktiv. In der 51. Minute legte Dallmann den Ball auf Kett ab, die aus halblinker Position auf das kurze Eck zielte. Ihr Abschluss verfehlte das Tor jedoch knapp.

Stuttgart hatte weiterhin Schwierigkeiten, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien. Bayern setzte die Gäste früh unter Druck und eroberte nach Ballverlusten häufig schnell den Ball zurück. In der 59. Minute fiel der vierte Treffer. Dallmann leitete den Ball zu Tanikawa weiter, die einige Meter nach vorne dribbelte und Harder mit einem präzisen Steilpass in halblinker Position bediente. Die Dänin zog direkt mit dem rechten Fuß ab und setzte den Ball flach ins linke Eck zum 4:0.
Mit ihrem zweiten Treffer des Tages baute Harder die Führung weiter aus.

In der 63. Minute nahm Bayern einen Dreifachwechsel vor. Magdalena Eriksson, Barbara Dunst und Alara kamen für Stine Ballisager, Kett und Zadrazil in die Begegnung.
Die Münchnerinnen blieben trotz der deutlichen Führung das offensiv aktivere Team und erspielten sich weitere Möglichkeiten. In der 65. Minute versuchte es Tanikawa erneut mit einem Abschluss, verfehlte jedoch das Tor. Kurz darauf kam auch Dunst nach einem sehenswerten Dribbling zum Schuss, setzte den Ball allerdings über die Latte.

In der 66. Minute hatte Harder die große Möglichkeit zu ihrem dritten Treffer. Nach einem von Bühl eingeleiteten Angriff erhielt sie den Ball von Tanikawa und zog ab. Ihr Schuss traf jedoch nur den Pfosten. Stuttgart versuchte weiterhin, defensiv kompakt zu bleiben und weitere Gegentreffer zu verhindern. Die Gäste konnten sich allerdings nur selten aus dem Münchner Druck befreien. In der 71. Minute reagierte Stuttgart mit einem Dreifachwechsel. Katana Norman, Leonie Schetter und Svenja Hecke kamen für Greta Stegemann, Lenelotte Müller und Verena Wieder in die Partie.

Zwei Minuten später wechselte auch Bayern erneut. Kassandra Potsi und Sophie Proost ersetzten Dallmann und Bühl.
Die Gastgeberinnen kontrollierten weiterhin die Begegnung und ließen den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen. Stuttgart bemühte sich, die Räume in der Defensive zu schließen, konnte jedoch nur wenige eigene Offensivaktionen entwickeln.

In der 85. Minute nahm Stuttgart den letzten Wechsel vor. Fabienne Dongus ersetzte Nicole Billa. Kurz vor dem Ende gelang Bayern noch der fünfte Treffer. In der 89. Minute setzte sich Proost auf der Außenbahn durch und brachte eine präzise Flanke in den Strafraum. Dort stieg Imade zum Kopfball hoch und setzte den Ball zum 5:0 ins Tor.

In den verbleibenden Minuten gelang Stuttgart keine Ergebniskorrektur mehr. Bayern kontrollierte die Schlussphase und ließ keinen Gegentreffer zu.
Weitere Tore fielen nicht. Der FC Bayern München gewann damit deutlich mit 5:0 gegen den VfB Stuttgart und feierte den siebten Sieg im siebten Bundesliga-Spiel der Saison. Die Münchnerinnen blieben damit an der Tabellenspitze und bauten ihre saisonübergreifende Serie auf 49 Ligaspiele ohne Niederlage aus.

(Quellen: FC Bayern München, kicker, Weltfussball.de)


r/FrauenBuLi • • 6h ago

Google Pixel Frauen Bundesliga Der 7. Spieltag der Google Pixel Frauen Bundesliga

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Der erste Spieltag nach der Länderspielpause ist vorbei. Die Spielerinnen gehen mit ihren Mannschaften auf Punktejagt, da gab es einiges zu berichten.

Freiburg muss wieder einen Dämpfer hinnehmen und verliert leicht überraschend gegen Leipzig.

Köln nutzt die Schwächen der Hamburger aus und gewinnt dank Pauline Bremer. Wieder kann Hamburg nicht Auswärts gewinnen.

Leverkusen trennt sich gegen die Eintracht 1:1. Leverkusen führte zuerst, wieder konnte Laura Freigang ihr Tor schießen und gegen den Frust ankämpfen.

Auch Union tut sich gegen Nürnberg schwer und gewinnt gegen kämpfende ClubFrauen knapp.

Etwas kurios muss das Spiel Bremen gegen Hoffenheim kurz vor Spielbeginn verlegt werden. Bremen hat eine Krankheitswelle fest im Griff. Nach Angaben von Werder, waren zu wenig Spielerinnen spielbereit.

Mainz wird von Wolfsburg überrollt und verliert 5:0.

Bayern überfordert die Stuttgarterinnen komplett und fertigt sie 5:0 ab. Die Serie bleibt in der Bundesliga bestehen.


r/FrauenBuLi • • 9h ago

U-Nationalteams Laura Ernst über die Resilienz des U17-Teams

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Die deutschen U 17-Juniorinnen sind mit einem 2:1 gegen Argentinien in die Weltmeisterschaft in Marokko gestartet. Nach einem Rückstand drehte die Mannschaft von Cheftrainerin Sabine Loderer die Partie und sicherte sich die ersten drei Punkte. Im DFB** Interview spricht U 17-Nationalspielerin Laura Ernst **über den turbulenten WM-Auftakt, die besondere Atmosphäre und das bevorstehende Duell mit Gastgeber Marokko am Dienstag.

DFB.de: Laura, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum Auftaktsieg! Das erste WM-Spiel gegen Argentinien hatte einiges zu bieten. Wie hast du die Partie erlebt und wie fällt dein Fazit aus?
Laura Ernst: Ein WM-Spiel ist natürlich etwas ganz Besonderes, vor allem, weil es für uns alle das erste war. Da waren wir schon etwas nervöser. Ich glaube, das hat man gerade in den ersten Minuten gemerkt. Wir mussten erst einmal ins Spiel finden. Uns war vorher bewusst, dass Argentinien ein sehr guter und aggressiver Gegner ist und einiges auf uns zukommen würde. Trotzdem waren wir von Anfang an überzeugt, dass wir sie schlagen können. Insgesamt war es ein richtig gutes erstes Spiel von uns. Besonders wichtig war natürlich, dass wir direkt die ersten drei Punkte geholt haben, auch mit Blick auf die kommenden Spiele.

Ihr seid zunächst in Rückstand geraten, habt das Spiel aber noch gedreht und mit 2:1 gewonnen. Was sagt das über eure Mannschaft aus und wie habt ihr es geschafft, nach dem Rückstand zurückzukommen?
Ich würde sagen, dass es eine große Stärke von uns ist, dass wir nach einem Gegentor nicht den Kopf hängen lassen, sondern einfach weitermachen und uns gegenseitig pushen. Wir können mit solchen Widerständen gut umgehen und lassen uns davon nicht unterkriegen. Durch unseren Zusammenhalt haben wir dann auch wieder besser ins Spiel gefunden.

Eine Weltmeisterschaft ist immer etwas Besonderes. Wie hast du die Atmosphäre rund um das erste Spiel wahrgenommen? War die Aufregung vor dem Anpfiff besonders groß?
Bei mir persönlich war die Aufregung tatsächlich noch etwas größer als vor der Europameisterschaft. Das hat sich aber schon nach den ersten Minuten gelegt. Die argentinischen Fans waren wirklich laut, aber wir hatten auch unglaublich viel Unterstützung dabei. Es pusht einen enorm, wenn man weiß, dass die eigene Familie vor Ort ist, einen von draußen unterstützt und immer für einen da ist. Sobald man dann richtig im Spiel ist, bekommt man von außen aber gar nicht mehr so viel mit. Dann ist man voll im Tunnel.

Ihr habt euch lange auf diese Weltmeisterschaft vorbereitet. Wie fühlt es sich an, jetzt endlich mittendrin zu sein, und wie ist die Stimmung innerhalb der Mannschaft nach dem erfolgreichen Auftakt?
Es ist schon ein ganz besonderes Gefühl, bei einer Weltmeisterschaft dabei zu sein. Auch die Bedingungen hier sind wirklich richtig gut. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist sehr positiv. Man merkt, dass sich alle freuen, stolz und dankbar sind, bei so einem großen Turnier dabei sein zu dürfen. Jede von uns weiß diese Erfahrung sehr zu schätzen. Wir gehen mit einem Lächeln an die Sache heran und versuchen, jeden Moment zu genießen.

Am Dienstag wartet mit Gastgeber Marokko bereits der nächste Gegner auf euch. Wie schätzt du die Mannschaft ein und auf was für ein Spiel stellt ihr euch ein?
Es ist natürlich etwas Besonderes, gegen das Gastgeberland zu spielen. Ich denke, dass Marokko eine spielstarke Mannschaft ist. Für uns wird es wichtig sein, bei uns zu bleiben, uns auf unsere Stärken zu konzentrieren und Schritt für Schritt zu denken. Wenn wir defensiv griffig sind und unsere Torchancen gut ausspielen, bin ich überzeugt, dass wir auch dieses Spiel gewinnen können. Das wäre der nächste wichtige Schritt für uns.

Beim Duell mit Marokko dürften auch zahlreiche heimische Fans für Stimmung sorgen. Was erwartest du von der Atmosphäre?
Das wird schon noch einmal etwas anderes. Ich denke, dass viele marokkanische Fans dabei sein werden und es ein hitziges Spiel mit einer richtig guten Atmosphäre wird. Davon dürfen wir uns aber nicht beeinflussen lassen, sondern müssen bei uns bleiben und einfach genießen, gegen das Gastgeberland spielen zu dürfen.


r/FrauenBuLi • • 11h ago

Match Thread: Bayern Munich vs VfB Stuttgart Live Score | Women Bundesliga 26/27 | Oct 19, 2026

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Full-time: VfB Stuttgart 0, Bayern Munich 5

VfB Stuttgart 0 at Bayern Munich 5

Match Info

Competition/season: Women Bundesliga 26/27

Date: Mon, Oct 19, 2026

Kickoff: 6:00 PM GMT+2

Venue: FC Bayern Campus, Munich, Germany

Status: Full-time

Goals and Cards

14': Goal Dallmann, Linda, Mattner Trembleau, Sarah (BMU) 0-1

16': Goal Harder, Pernille, Buehl, Klara (BMU) 0-2

49': Goal Buehl, Klara, Harder, Pernille (BMU) 0-3

59': Goal Harder, Pernille, Tanikawa, Momoko (BMU) 0-4

89': Goal Imade, Edna, Proost, Sophie (BMU) 0-5

Lineups

Team Formation No. Player
VfB Stuttgart 23 Zahringer, Luzie
VfB Stuttgart 3 Mller, Lenelotte
VfB Stuttgart 7 Redzepi, Dafina
VfB Stuttgart 31 Wieder, Verena
VfB Stuttgart 1 Giuliani, Laura
VfB Stuttgart 26 Billa, Nicole
VfB Stuttgart 16 Hechler, Janina
VfB Stuttgart 22 Achcinska, Adriana
VfB Stuttgart 5 Stegemann, Greta
VfB Stuttgart 6 Hagel, Chantal
VfB Stuttgart 19 Hirano, Yuka
Bayern Munich 29 Imade, Edna
Bayern Munich 20 Kett, Franziska
Bayern Munich 11 Mattner Trembleau, Sarah
Bayern Munich 18 Tanikawa, Momoko
Bayern Munich 1 Mahmutovic, Ena
Bayern Munich 21 Harder, Pernille
Bayern Munich 3 Pedersen, Stine
Bayern Munich 4 Viggosdottir, Glodis
Bayern Munich 10 Dallmann, Linda
Bayern Munich 25 Zadrazil, Sarah
Bayern Munich 17 Buehl, Klara

Match Statistics

Stat VfB Stuttgart Bayern Munich
Cards Given 0 0
Red Cards 0 0
Substitutions 5 5
Yellow Cards 0 0
Indirect Red Cards 0 0

Timeline

--: Match Ended

90'+2': Free Kick (VFB)

90'+1': Injury Time Shown

90'+1': Corner Kick Hagel, Chantal (VFB)

84': Substitution Billa, Nicole, Dongus, Tamar (VFB)

84': Corner Kick Sehitler, Alara (BMU)

79': Corner Kick (BMU)

74': Free Kick (BMU)

73': Substitution Buehl, Klara, Proost, Sophie (BMU)

73': Substitution Dallmann, Linda, Potsi, Kassandra (BMU)

72': Corner Kick Buehl, Klara (BMU)

70': Substitution Stegemann, Greta, Norman, Katana (VFB)

70': Substitution Wieder, Verena, Hedge, Svenja (VFB)

70': Substitution Mller, Lenelotte, Schetter, Leonie (VFB)

69': Corner Kick Buehl, Klara (BMU)

64': Substitution Kett, Franziska, Dunst, Barbara (BMU)

64': Substitution Zadrazil, Sarah, Sehitler, Alara (BMU)

63': Substitution Pedersen, Stine, Eriksson, Magdalena (BMU)

63': Free Kick (VFB)

51': Free Kick (VFB)

45': Period Start 0-2

46': Substitution Hirano, Yuka, Beuschlein, Jana (VFB)

45'+1': Injury Time Shown

42': Free Kick (BMU)

42': Corner Kick Buehl, Klara (BMU)

39': Free Kick (VFB)

38': Free Kick (BMU)

37': Corner Kick Buehl, Klara (BMU)

27': Injury Kett, Franziska (BMU)

26': Free Kick (VFB)

25': Free Kick (BMU)

17': Free Kick (VFB)

17': Free Kick (VFB)

12': Free Kick (BMU)

3': Corner Kick Buehl, Klara (BMU)

: Period Start 0-0

0': Match Started


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r/FrauenBuLi • • 15h ago

2. Frauen Bundesliga Der 9. Spieltag der 2. Frauen Bundesliga

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Der Spieltag war wieder spannend und die Tabelle ist es auch.

Erst einmal gab es drei Unentschieden.
Meppen bleibt auf Platz 5 der einzige Verfolger der Top 4.

Die Hertha lässt etwas Platz zwischen Viktoria zu und spielt unentschieden.

Hoffenheim II und Köln II verpassen den großen Wurf und schaffen keinen großen Abstand zueinander.

Essen dreht wieder voll auf und fertigt Andernach ab. 4 Punkte Rückstand auf Viktoria und 2 auf Hertha sind nicht viel.

Auch Bochum greift nach vorne wieder an, wie bei Essen war es ein hoher Sieg.

Viktoria gewinnt weiter und lässt Taten folgen.

Nach der Startelf, mit zwei Bundesliga-Spielerinnen, konnte man denken, dass Frankfurt II gewinnt. Aber Gladbach hat es geschafft zu gewinnen.

Ein großes Sorgenkind bleibt Potsdam, noch ist alles drin, aber langsam muss Turbine sich fangen, bevor alle anderen enteilen.


r/FrauenBuLi • • 17h ago

VFL Wolfsburg Wird Wolfsburg unterschätzt?

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Hättet ihr mit dem 5:0 gegen Mainz gerechnet? Punktegleichstand mit Bayern und somit (geteilter) Tabellenführer! Wie weit kann das noch gehen? Oder wird sich das Blatt bald wenden und Bayern sich klar absetzen? Bin auf eure Einschätzungen und Prognosen gespannt!


r/FrauenBuLi • • 1d ago

VfB Stuttgart Luzie Zähringer: Mit 18 Jahren auf dem Sprung an die Spitze des deutschen Frauenfußballs

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Vom Nachwuchs des FSV Waiblingen über den FC Bayern München zum VfB Stuttgart und bis in die deutsche A-Nationalmannschaft: Luzie Zähringer erlebt einen bemerkenswerten Karriereaufstieg. Die 18-jährige Innenverteidigerin hat sich innerhalb weniger Monate in der Bundesliga etabliert. Nun steht sie vor einem besonderen Wiedersehen mit ihrem Stammverein.

Wenn der VfB Stuttgart am Montagabend beim FC Bayern München gastiert, wird die Begegnung für Luzie Zähringer weit mehr als ein gewöhnliches Bundesligaspiel. Die 18-Jährige kehrt an jene Wirkungsstätte zurück, an der sie in den vergangenen beiden Jahren entscheidende Schritte ihrer noch jungen Karriere gemacht hat. Diesmal trägt sie allerdings nicht das Trikot der Münchnerinnen, sondern das ihres Heimatvereins. Es ist eine Rückkehr mit besonderer Bedeutung. Denn Zähringer hat sich seit ihrem Wechsel nach Stuttgart im Sommer 2026 nicht nur einen Stammplatz in der Bundesliga erarbeitet. Anfang Oktober erhielt sie auch ihre erste Einladung zur deutschen A-Nationalmannschaft. Eine Entwicklung, die zeigt, wie schnell aus einem vielversprechenden Nachwuchstalent eine ernsthafte Perspektivspielerin für den deutschen Spitzenfußball werden kann.

Von Waiblingen nach München: Der Beginn einer besonderen Karriere
Geboren am 10. Mai 2008 in Stuttgart, sammelte Luzie Zähringer ihre ersten prägenden Erfahrungen beim FSV Waiblingen. Dort spielte sie unter anderem in einer U17-Jungenmannschaft, bevor im Sommer 2024 der Wechsel zum FC Bayern München folgte.

In München gelang es der damals 16-Jährigen, sich rasch an die höheren Anforderungen anzupassen. Sie entwickelte sich bei der zweiten Frauenmannschaft in der 2. Bundesliga zu einer wichtigen Defensivspielerin und übernahm zunehmend Verantwortung. Schon im September 2024 feierte Zähringer beim DFB-Pokalspiel gegen den SC Sand ihr Pflichtspieldebüt für die erste Mannschaft. Ihr erster Bundesligaeinsatz folgte am 1. November 2025 gegen die SGS Essen. Insgesamt absolvierte sie während ihrer ersten beiden Jahre beim FC Bayern 43 Pflichtspiele: 38 für die zweite Mannschaft und fünf für die Profis. Diese Erfahrungen bildeten die Grundlage für den nächsten Karriereschritt.

Fritz-Walter-Medaille als Anerkennung ihres Talents
Eine besondere Auszeichnung erhielt die junge Abwehrspielerin im Oktober 2025. Der Deutsche Fußball-Bund verlieh ihr die Fritz-Walter-Medaille in Gold in der Altersklasse U17. Die Ehrung zählt zu den bedeutendsten individuellen Auszeichnungen im deutschen Nachwuchsfußball und unterstreicht, welches Potenzial der DFB in Zähringer sieht. Auch beim FC Bayern blieb ihre Entwicklung nicht unbemerkt. Im Mai 2026 verlängerten die Münchnerinnen ihren Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2029. Bianca Rech, Direktorin Frauenfußball beim FC Bayern, bezeichnete Zähringer damals als eines der größten Talente Deutschlands auf ihrer Position.
Die Vertragsverlängerung war zugleich ein deutliches Signal… Bayern plant langfristig mit der Innenverteidigerin, möchte ihr aber zunächst die Möglichkeit geben, auf höchstem nationalem Niveau regelmäßig Spielpraxis zu sammeln.

Rückkehr in die Heimat als nächster Entwicklungsschritt
Die Entscheidung, Zähringer für die Saison 2026/27 an den VfB Stuttgart auszuleihen, verband sportliche Perspektiven mit einer persönlichen Geschichte.
Die gebürtige Stuttgarterin kehrte in ihre Heimatstadt zurück. Ihre Familie ist eng mit dem VfB verbunden, ihre Eltern und Brüder sind Fans des Vereins.
Sportlich bot der Bundesliga-Aufsteiger eine attraktive Gelegenheit. Statt auf gelegentliche Einsätze beim FC Bayern zu hoffen, konnte Zähringer in Stuttgart von Beginn an Verantwortung übernehmen.

Und genau das gelang ihr… In den ersten sechs Bundesliga-Partien der Saison stand die 18-Jährige jedes Mal in der Startelf und sammelte insgesamt 510 Einsatzminuten. Für eine Spielerin ihres Alters ist das ein bemerkenswerter Einstieg in die höchste deutsche Spielklasse.

Auch der VfB erwischte einen ordentlichen Saisonstart. Nach sechs Spieltagen standen zwei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen zu Buche. Acht Punkte bedeuteten für den Aufsteiger zunächst einen Platz im unteren Tabellenmittelfeld. Zähringer ist damit Teil einer Mannschaft, die sich ihre Zugehörigkeit zur Bundesliga erarbeiten muss. Gerade diese Herausforderung könnte für ihre Entwicklung besonders wertvoll sein. Anders als bei einem dominierenden Spitzenteam wird sie regelmäßig defensiv gefordert und muss sich gegen erfahrene Bundesligaspielerinnen behaupten.

Als U19-Kapitänin bis ins EM-Finale
Dass Zähringer nicht nur über fußballerisches Talent verfügt, sondern auch Verantwortung übernehmen kann, bewies sie bereits auf internationaler Nachwuchsebene.
Bei der U19-Europameisterschaft 2026 in Bosnien und Herzegowina führte sie die deutsche Auswahl als Kapitänin auf den Platz. Das Team erreichte das Finale, musste sich dort allerdings Spanien mit 0:1 geschlagen geben.

Der zweite Platz war dennoch ein bedeutender Erfolg für die deutsche Mannschaft und ein weiterer Meilenstein in Zähringers Karriere.
Ihre internationale Erfahrung ist für eine 18-Jährige bereits beachtlich. Laut DFB-Datencenter absolvierte sie bislang 39 Partien für die deutschen Nachwuchsnationalmannschaften, darunter 17 für die U19 und 13 für die U17. Diese Zahlen zeigen, dass ihre jüngste Entwicklung keineswegs aus dem Nichts kommt. Vielmehr hat sie sich über mehrere Altersklassen hinweg kontinuierlich für höhere Aufgaben empfohlen.

Der überraschende Anruf von Bundestrainer Christian Wück
Anfang Oktober folgte schließlich der bislang wohl bedeutendste persönliche Meilenstein: Bundestrainer Christian Wück nominierte Zähringer erstmals für die deutsche A-Nationalmannschaft. Die Stuttgarterin rückte am 8. Oktober aufgrund mehrerer verletzungsbedingter beziehungsweise kurzfristiger Ausfälle in den Kader für die Länderspiele gegen Australien und Japan. Für Zähringer bedeutete das die Gelegenheit, erstmals mit einigen der besten deutschen Fußballerinnen zu trainieren und die Abläufe auf höchstem internationalem Niveau kennenzulernen.

Deutschland gewann beide Begegnungen, zunächst mit 4:2 gegen Australien und anschließend mit 2:1 gegen Japan. Zähringer selbst kam in den Partien nicht zum Einsatz. Dennoch dürfte die Nominierung eine wertvolle Erfahrung gewesen sein. Bereits die Einladung zeigt, dass die Leistungen der 18-Jährigen inzwischen auch im Trainerteam der A-Nationalmannschaft wahrgenommen werden.
Mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien könnte sie sich damit frühzeitig als mögliche zukünftige Option in der deutschen Defensive ins Gespräch bringen. Ein fester Platz im Nationalteam lässt sich daraus allerdings noch nicht ableiten.

Warum ihre Entwicklung für den deutschen Frauenfußball interessant ist
Zähringers bisheriger Karriereverlauf steht beispielhaft für einen Weg, der im modernen Spitzenfußball zunehmend an Bedeutung gewinnt: die gezielte Förderung junger Talente durch Spielpraxis auf unterschiedlichen Leistungsstufen. Beim FC Bayern erhielt sie eine hochwertige Ausbildung und konnte sich im Umfeld eines Spitzenvereins entwickeln. Beim VfB Stuttgart bekommt sie nun die Möglichkeit, regelmäßig in der Bundesliga zu spielen.

Diese Kombination könnte entscheidend sein, um den Übergang vom Nachwuchs- zum Profifußball erfolgreich zu gestalten.
Bemerkenswert ist außerdem, wie viele Entwicklungsschritte sie in kurzer Zeit bewältigt hat. Innerhalb von gut zwei Jahren gelang ihr der Sprung aus dem Nachwuchsfußball in die zweite Bundesliga, zu ersten Profieinsätzen beim FC Bayern, in eine Stammrolle beim VfB und schließlich in den Kader der deutschen A-Nationalmannschaft. Entscheidend wird nun sein, ob sie ihre Leistungen über einen längeren Zeitraum bestätigen kann. Gerade für junge Innenverteidigerinnen spielen Erfahrung, Konstanz und taktische Reife eine wichtige Rolle.


r/FrauenBuLi • • 1d ago

Google Pixel Frauen Bundesliga VfL Wolfsburg gewinnt mit 5:0 beim 1. FSV Mainz 05

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15 Upvotes

Der VfL Wolfsburg hat sein Auswärtsspiel am siebten Spieltag der Frauen-Bundesliga beim 1. FSV Mainz 05 mit 5:0 gewonnen. Im Bruchwegstadion brachte Ella Peddemors die Gäste mit einem Doppelpack in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Nach der Pause erhöhten Anny Kerim-Lindland und Svenja Huth innerhalb weniger Minuten auf 4:0. Kessya Bussy sorgte in der Schlussphase für den Endstand. Während Wolfsburg den sechsten Saisonsieg feierte, blieb Aufsteiger Mainz auch nach dem siebten Spieltag ohne Punktgewinn.

Erste Halbzeit
Die Partie begann mit einem Wolfsburger Team, das von Beginn an versuchte, die Spielkontrolle zu übernehmen. Die Gäste suchten mit ihrem Kombinationsspiel den Weg nach vorne, während Mainz zunächst auf eine kompakte Defensive setzte.
Die Gastgeberinnen versuchten, die Räume im Mittelfeld eng zu halten und Wolfsburg möglichst weit vom eigenen Strafraum fernzuhalten. Nach Ballgewinnen suchte Mainz den schnellen Weg in die Offensive.

Wolfsburg hatte jedoch zunehmend mehr Spielanteile und setzte die Mainzer Defensive unter Druck. Die Gäste versuchten, sich über die Außenbahnen Möglichkeiten zu erarbeiten und die Abwehr des Aufsteigers auseinanderzuziehen.
Trotz der spielerischen Vorteile gelang es den Wolfsburgerinnen zunächst nicht, die Führung zu erzielen. Mainz verteidigte aufmerksam und hielt die Begegnung in der ersten halben Stunde offen.
In der 33. Minute sah Wolfsburgs Smilla Vallotto die Gelbe Karte.

Drei Minuten später gelang den Gästen schließlich der Führungstreffer. In der 36. Minute kam Ella Peddemors zum Abschluss und brachte Wolfsburg mit 1:0 in Führung.

Nach dem Treffer blieb Wolfsburg offensiv aktiv und versuchte, den Vorsprung noch vor der Halbzeitpause auszubauen. Mainz stand nun zunehmend unter Druck und hatte Schwierigkeiten, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien.
In der ersten Minute der Nachspielzeit gelang den Gästen der zweite Treffer. Nach einer Vorlage von Thea Bjelde war erneut Peddemors erfolgreich. Die Mittelfeldspielerin traf zum 2:0 und schnürte damit ihren Doppelpack.

Weitere Treffer fielen im ersten Durchgang nicht. Wolfsburg ging mit einer 2:0-Führung in die Halbzeitpause.

Zweite Halbzeit
Wolfsburg erwischte einen erfolgreichen Start in den zweiten Durchgang und baute die Führung unmittelbar nach Wiederbeginn weiter aus.
In der 48. Minute gelang Anny Kerim-Lindland der dritte Treffer für die Gäste. Nach einer weiteren Vorlage von Bjelde kam die Angreiferin zum Abschluss und erhöhte auf 3:0.
Nur zwei Minuten später legte Wolfsburg erneut nach. In der 50. Minute war Svenja Huth erfolgreich. Nach einem Zuspiel von Vallotto erzielte die erfahrene Offensivspielerin das 4:0.
Mit den beiden schnellen Treffern unmittelbar nach der Pause war die Begegnung frühzeitig entschieden. Mainz musste nun einem deutlichen Rückstand hinterherlaufen, während Wolfsburg das Spiel kontrollieren konnte.

Die Gäste blieben das spielbestimmende Team und versuchten weiterhin, mit schnellen Kombinationen gefährlich vor das Mainzer Tor zu gelangen.
Mainz bemühte sich, nach dem vierten Gegentreffer wieder mehr Stabilität in die eigene Defensive zu bringen. Gleichzeitig versuchten die Gastgeberinnen, sich eigene Offensivaktionen zu erarbeiten. Gegen die Wolfsburger Defensive gelang es ihnen jedoch nicht, einen Treffer zu erzielen.
Im weiteren Verlauf nahm Wolfsburg etwas Tempo aus der Begegnung, ohne die Kontrolle über das Spiel abzugeben. Die Gäste blieben in Ballbesitz und suchten bei sich bietenden Gelegenheiten weiterhin den Weg nach vorne. In der 75. Minute sah Mainz’ Kara Bathmann die Gelbe Karte.

Zwei Minuten später gelang Wolfsburg der fünfte Treffer. In der 77. Minute kam Kessya Bussy nach einer Vorlage von Lena Lattwein zum Abschluss und erhöhte auf 5:0. Auch nach dem fünften Gegentreffer blieb Mainz bemüht, offensiv noch einmal Akzente zu setzen. Wolfsburg verteidigte jedoch konzentriert und ließ keinen Anschlusstreffer zu.
In der 82. Minute sah die Wolfsburger Torschützin Bussy die Gelbe Karte.
In der Schlussphase kontrollierten die Gäste die Begegnung und ließen keine Wende mehr zu. Weitere Treffer fielen nicht.

Der VfL Wolfsburg gewann damit deutlich mit 5:0 beim 1. FSV Mainz 05. Für die Wolfsburgerinnen war es der zweite Bundesliga-Sieg in Folge. Mainz musste dagegen nach der 0:5-Niederlage gegen RB Leipzig erneut fünf Gegentreffer hinnehmen und blieb weiterhin ohne Punktgewinn.

(Quellen: Weltfussball.de)


r/FrauenBuLi • • 1d ago

Google Pixel Frauen Bundesliga Union Berlin gewinnt mit 2:1 gegen den 1. FC Nürnberg

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25 Upvotes

Der 1. FC Union Berlin hat sein Heimspiel am siebten Spieltag der Frauen-Bundesliga gegen den 1. FC Nürnberg mit 2:1 gewonnen. Vor 7.042 Zuschauenden im Stadion An der Alten Försterei brachte Eileen Campbell die Gastgeberinnen in der 32. Minute in Führung. Lara Meroni erzielte sieben Minuten später den Ausgleich für Nürnberg, ehe Nele Bauereisen in der 43. Minute den entscheidenden Treffer für Union erzielte. Nach einer ereignisreichen Schlussphase der ersten Halbzeit blieb die Begegnung im zweiten Durchgang torlos.

Erste Halbzeit
Die Partie begann mit einer längeren Unterbrechung. Bereits nach wenigen Sekunden musste Nürnbergs Sarah Brengel nach einer Verletzung behandelt werden. Die Gäste spielten dadurch kurzzeitig in Unterzahl, ehe Brengel in der sechsten Minute auf den Platz zurückkehren konnte.

In der Anfangsphase entwickelte sich eine umkämpfte Begegnung, in der beide Teams zunächst Schwierigkeiten hatten, gefährliche Offensivaktionen herauszuspielen.
In der neunten Minute sah Unions Lina Hausicke die Gelbe Karte. Die Berlinerinnen versuchten anschließend, über die Außenbahnen nach vorne zu gelangen, fanden jedoch zunächst keine entscheidenden Lücken in der Nürnberger Defensive.
In der 16. Minute erarbeitete sich Bauereisen einen Freistoß in aussichtsreicher Position. Die anschließende Hereingabe sorgte zwar für Gefahr, wurde jedoch wegen einer Abseitsstellung zurückgepfiffen.

Auch Nürnberg versuchte, sich mit schnellen Kombinationen nach vorne zu spielen. Beide Teams neutralisierten sich jedoch über weite Strecken im Mittelfeld, sodass klare Torchancen zunächst ausblieben. In der 30. Minute kam Union zum ersten Abschluss der Partie. Campbell versuchte es aus rund 20 Metern mit einer Volleyabnahme, setzte den Ball allerdings deutlich neben das Tor.

Zwei Minuten später gelang den Gastgeberinnen die Führung. Jill Janssens setzte sich auf der rechten Seite bis zur Grundlinie durch und brachte den Ball in den Strafraum. Dort stieg Campbell zum Kopfball hoch und setzte sich im Luftduell gegen Nürnbergs Goalie und eine Verteidigerin durch. Der Ball landete zum 1:0 im Tor.
Unmittelbar nach dem Führungstreffer nahm Union den ersten Wechsel vor. Jella Veit ersetzte die bereits verwarnte Hausicke. Nürnberg reagierte auf den Rückstand und wurde offensiv aktiver. In der 38. Minute hatten die Gäste ihre erste große Möglichkeit. Nach einer Flanke kam Viktoriia Lobanova zum Kopfball, setzte den Ball jedoch nur knapp neben das Berliner Tor.

Nur eine Minute später gelang Nürnberg der Ausgleich. Erneut brachte das Team den Ball über die Außenbahn in den Strafraum. Union konnte die Hereingabe nicht entscheidend klären, sodass Meroni am Fünfmeterraum am schnellsten reagierte und aus kurzer Distanz zum 1:1 einschob.

Nach dem Ausgleich entwickelte sich eine offenere Begegnung. Beide Teams versuchten, noch vor der Pause erneut in Führung zu gehen.
In der 43. Minute gelang Union schließlich der zweite Treffer. Naika Reissner setzte sich mit einem schnellen Vorstoß auf der linken Seite durch und brachte den Ball in den Strafraum. Nürnberg konnte die Hereingabe zunächst abwehren, klärte den Ball jedoch direkt vor die Füße von Bauereisen. Die ehemalige Nürnbergerin reagierte schnell und traf aus rund zehn Metern zum 2:1. Kurz vor der Pause sah auch Campbell nach einem taktischen Foulspiel die Gelbe Karte.
Weitere Treffer fielen im ersten Durchgang nicht. Union Berlin ging damit mit einer 2:1-Führung in die Halbzeitpause.

Zweite Halbzeit
Union erwischte den besseren Start in den zweiten Durchgang und versuchte, die knappe Führung möglichst schnell auszubauen.
Bereits in der 47. Minute kam Bauereisen zur ersten Möglichkeit nach Wiederbeginn. Die Angreiferin nahm den Ball aus rund 16 Metern direkt ab, setzte ihren Abschluss jedoch etwa einen Meter neben das Nürnberger Tor.
Drei Minuten später wurde Union erneut gefährlich. Campbell schickte Reissner auf der linken Seite nach vorne. Deren Flanke gelangte zurück zu Campbell, die den Ball aus kurzer Distanz allerdings nicht mehr auf das Tor bringen konnte.

In der 53. Minute erhielten die Berlinerinnen einen Freistoß in aussichtsreicher Position. Lia Kamber übernahm die Ausführung und hob den Ball über die Nürnberger Mauer. Nürnbergs Goalie Larissa Romero reagierte jedoch stark und lenkte den Schuss aus dem Winkel zur Ecke.
Kurz darauf reagierte Nürnberg mit einem Doppelwechsel. In der 55. Minute kamen Mila Proniez und Charline Coutel für Nastassja Lein und Brengel in die Begegnung.
Union blieb offensiv gefährlich und erspielte sich weitere Möglichkeiten. In der 56. Minute spielte Veit einen gefühlvollen Heber in den Strafraum auf Reissner. Diese kam mit einem Flugkopfball zum Abschluss, doch Romero parierte und lenkte den Ball zur Ecke.

Fünf Minuten später hatten die Gastgeberinnen die nächste Gelegenheit. Reissner setzte sich mit einem schnellen Dribbling gegen mehrere Nürnberger Spielerinnen durch und legte auf Bauereisen ab. Diese kam aus spitzem Winkel zum Abschluss und traf lediglich das Außennetz.
In der 63. Minute folgte die bis dahin beste Möglichkeit des zweiten Durchgangs. Nach einer zunächst abgewehrten Ecke kam Janssens aus rund 16 Metern zum Abschluss. Ihr Schuss traf jedoch nur die Querlatte.

Die Begegnung wurde anschließend zunehmend hitziger. Mehrere Foulspiele unterbrachen den Spielfluss. Auf Nürnberger Seite sahen Coutel in der 62. Minute sowie Emőke Pápai und Laura Miller in der 65. Minute jeweils die Gelbe Karte. Union versuchte weiterhin, mit einem dritten Treffer für die Entscheidung zu sorgen. Nürnberg stand defensiv jedoch kompakter und verhinderte zunächst weitere klare Torchancen.

In der 72. Minute nahm Union einen Doppelwechsel vor. Sophie Weidauer und Lisanne Gräwe kamen für Reissner und Kamber in die Partie. Nürnberg wechselte ebenfalls und brachte Emma Bednorz für Pápai.
Nur eine Minute später kombinierten sich die beiden Berliner Einwechselspielerinnen nach vorne. Nach einem Doppelpass zwischen Weidauer und Gräwe kam Weidauer zum Abschluss, ihr Schlenzer wurde jedoch von der Nürnberger Defensive geblockt.
In der Schlussphase blieb Union das gefährlichere Team. Die Gastgeberinnen kontrollierten die Begegnung und ließen nur wenige Offensivaktionen der Nürnbergerinnen zu. In der 85. Minute hatte Veit die nächste Möglichkeit. Nach einem Fehler im Nürnberger Spielaufbau kam sie an den Ball und zog in Richtung kurzes Eck ab. Ihr Schuss landete allerdings am Außennetz.

Wenig später musste Bauereisen nach einer längeren Behandlung verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Leela Egli kam für die Torschützin in die Begegnung. Außerdem ersetzte Judith Steinert die Berliner Verteidigerin Judit Pujols.
In der Nachspielzeit versuchte Nürnberg noch einmal, den Ausgleich zu erzwingen. Bei einer Ecke rückte sogar Goalie Romero mit in den Berliner Strafraum auf. Die Hereingabe brachte jedoch keinen Erfolg und landete schließlich am Außennetz. In der Schlussphase sah Weidauer noch die Gelbe Karte. Weitere Treffer fielen nicht.

Union Berlin brachte die knappe Führung über die Zeit und gewann mit 2:1 gegen den 1. FC Nürnberg. Für das Team von Trainerin Marie-Louise Eta war es der dritte Bundesliga-Sieg in Folge. Nürnberg blieb dagegen auch nach dem siebten Spieltag ohne Sieg.

(Quellen: 1. FC Union Berlin, Weltfussball.de)


r/FrauenBuLi • • 1d ago

Google Pixel Frauen Bundesliga Spielabsage - Bremen vs Hoffenheim

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Das Frauen-Bundesligaspiel zwischen den SV Werder Bremen gegen is TSG Hoffenheim wird heute nicht angepfiffen.

Werder Bremen hat um Verlegung nach §15 der Durchführungsrichtlinien gebeten.
Grund ist eine Krankheitswelle im Team der Bremerinnen, zu wenig Spielerinnen sind einsatzbereit.

Ein Nachholtermin wird in Kürze bekanntgegeben.


r/FrauenBuLi • • 1d ago

Regionalliga Großes Derby in der Regionalliga - Dortmund gegen Schalke

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In der Regionalliga der Frauen gibt es das Derby im Ruhepott!

Dortmunds Frauen erwarten Schalke 04 im Stadion Rote Erde.

Lasst uns das Stadion füllen. Der BVB ruft die Mission 17550 aus.
Es soll der Rekord für ein Regionalliga Spiel gebrochen werden!


r/FrauenBuLi • • 1d ago

RB Leipzig Annabel Schasching fällt aus

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Die österreichische Nationalspielerin der Leipzigerinnen fällt länger aus.

Während des Länderspiels gegen den Kosovo verletzte sie sich. Nach den Untersuchungen steht fest, die 24 Jährige hat sich eine Muskelverletzung, wo auch die Sehnen beteiligt sind. Damit fehlt sie Leipzig mehrere Monate.

Gute Besserung Annabel!


r/FrauenBuLi • • 2d ago

U-Nationalteams Deutsche U17-Frauen gewinnen WM-Auftakt gegen Argentinien mit 2:1

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Das deutsche U17-Frauen-Nationalteam ist mit einem 2:1-Sieg gegen Argentinien in die Weltmeisterschaft 2026 in Marokko gestartet. Im ersten Gruppenspiel in Salé geriet das Team von Trainerin Sabine Loderer früh in Rückstand. Mercedes Diz brachte Argentinien in der neunten Minute in Führung, ehe Luise Hebben in der 25. Minute den Ausgleich erzielte. Kurz vor der Halbzeit sah Argentiniens Bralo nach einem harten Foulspiel die Rote Karte. In der zweiten Halbzeit sorgte Mia Kühn mit ihrem Treffer in der 52. Minute für den deutschen Sieg.

Erste Halbzeit
Die Partie begann mit einer hektischen Anfangsphase, in der beide Teams versuchten, früh die Spielkontrolle zu übernehmen. Im Mittelfeld kam es zu zahlreichen schnellen Ballbesitzwechseln, sodass zunächst kein geordneter Spielfluss entstand.

In der neunten Minute ging Argentinien durch einen Fehler im deutschen Spielaufbau in Führung. Clara Choisy spielte einen zu kurzen Rückpass in Richtung des eigenen Tores. Mercedes Diz reagierte am schnellsten, eroberte den Ball und umkurvte Deutschlands herauslaufenden Goalie Mirja Kropp. Anschließend schob die Angreiferin den Ball aus spitzem Winkel zum 1:0 ins Tor. Nach dem frühen Rückstand hatte das deutsche Team zunächst Schwierigkeiten, in die Begegnung zu finden. Argentinien nutzte die Unsicherheiten im deutschen Spielaufbau und setzte die DFB-Auswahl mit frühem Pressing unter Druck.

In der 18. Minute hatten die Südamerikanerinnen die große Möglichkeit, ihre Führung auszubauen. Nach einem Angriff über die linke Seite gelangte der Ball zu Galarza, die quer in den Strafraum auf Diz spielte. Die Torschützin kam aus rund acht Metern frei zum Abschluss, setzte den Ball jedoch deutlich über das deutsche Tor.
Deutschland versuchte anschließend, mehr Ruhe in das eigene Spiel zu bringen und sich durch längere Ballbesitzphasen offensive Möglichkeiten zu erarbeiten.
In der 23. Minute kam die DFB-Auswahl zu ihrem ersten Eckball. Giesen brachte den Ball in den Strafraum, die Hereingabe führte jedoch noch nicht zu einer gefährlichen Torchance.

Zwei Minuten später gelang dem deutschen Team der Ausgleich. Nach einem kurz ausgeführten Abstoß der Argentinierinnen setzte Kleemann die gegnerische Defensive früh unter Druck und eroberte den Ball im Strafraum. Anschließend spielte sie auf Choisy, deren ersten Abschluss Argentiniens Goalie noch parieren konnte. Den Abpraller nutzte Luise Hebben und schob den Ball zum 1:1 über die Linie. Durch den Ausgleich fand Deutschland zunehmend besser in die Begegnung. Das DFB-Team agierte nun selbstbewusster und versuchte, die argentinische Defensive durch frühes Pressing zu weiteren Fehlern zu zwingen.

Die Partie blieb jedoch umkämpft. Beide Teams gingen engagiert in die Zweikämpfe und versuchten, sich Vorteile im Mittelfeld zu erarbeiten.
In der 42. Minute kam es zu einer entscheidenden Szene. Nach einem harten Einsteigen von Bralo gegen Choisy zeigte die Schiedsrichterin zunächst die Gelbe Karte. Der VAR griff jedoch ein und die Unparteiische überprüfte die Situation am Spielfeldrand. Anschließend korrigierte sie ihre Entscheidung und zeigte der argentinischen Spielerin die Rote Karte. Argentinien musste damit die verbleibende Spielzeit in Unterzahl bestreiten.

Weitere Treffer fielen vor der Pause nicht. Beide Teams gingen mit einem 1:1 in die Halbzeitpause.

Zweite Halbzeit
Mit der personellen Überlegenheit im Rücken erwischte Deutschland den besseren Start in den zweiten Durchgang. Das DFB-Team übernahm zunehmend die Kontrolle und versuchte, die argentinische Defensive unter Druck zu setzen.
In der 52. Minute gelang den deutschen Juniorinnen schließlich der Führungstreffer. Kleemann spielte einen präzisen Steilpass in den Lauf von Mia Kühn, die frei vor dem argentinischen Tor auftauchte. Die Angreiferin behielt die Ruhe und schob den Ball flach in die linke untere Ecke zum 2:1.
Nach dem Führungstreffer versuchte Deutschland, die Begegnung zu kontrollieren und die personelle Überlegenheit auszunutzen. Argentinien zog sich dagegen stärker zurück und konzentrierte sich darauf, einen weiteren Gegentreffer zu verhindern.

Die DFB-Auswahl blieb offensiv bemüht, konnte sich gegen die kompakt verteidigenden Südamerikanerinnen jedoch nur selten weitere klare Möglichkeiten erarbeiten.
In der 62. Minute kam es erneut zu einer umstrittenen Situation im argentinischen Strafraum. Kleemann ging nach einem Zweikampf zu Boden. Die Schiedsrichterin überprüfte die Szene mithilfe des VAR, entschied anschließend jedoch, keinen Foulelfmeter für Deutschland zu geben.
In der Folge wurde die Begegnung zunehmend von Zweikämpfen, Fouls und Unterbrechungen geprägt. Argentinien versuchte trotz der Unterzahl, den Rückstand noch einmal aufzuholen und offensiv gefährlich zu werden. Deutschland konzentrierte sich darauf, die knappe Führung zu verteidigen. Die DFB-Juniorinnen standen kompakt und verhinderten, dass sich die Argentinierinnen entscheidend vor das deutsche Tor spielen konnten.

Auch in der Schlussphase blieb die Partie intensiv. Immer wieder wurde der Spielfluss durch Fouls und kleinere Auseinandersetzungen unterbrochen.
Das deutsche Team verteidigte jedoch aufmerksam und ließ keine entscheidende Möglichkeit zum Ausgleich mehr zu.
Weitere Treffer fielen nicht. Deutschland brachte die knappe Führung über die Zeit und gewann das erste Gruppenspiel der U17-Weltmeisterschaft mit 2:1 gegen Argentinien.

Nach dem erfolgreichen Auftakt trifft das deutsche U17-Frauen-Nationalteam in Gruppe A am Dienstag, dem 20. Oktober, auf Gastgeber Marokko. Am Freitag, dem 23. Oktober, folgt das dritte Gruppenspiel gegen Neuseeland.

(Quelle: Deutscher Fußball-Bund)


r/FrauenBuLi • • 1d ago

2. Frauen Bundesliga Der 9. Spieltag der 2. Bundesliga

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Die 2. Liga legt wieder los!

Können die Berliner Mannschaften ihre Vormachtstellung verteidigen?
Hertha BSC muss beim SC Sand ran und hat es nominell schwerer als Viktoria. Viktoria spielt zuhause gegen Ingolstadt.

Bochum will den Abstand halten und gegen Potsdam ran. Auch Essen will wieder vorne angreifen und muss Andernach spielen.

Hoffenheim II spielt gegen Köln II und für beide geht es um den Verbleib in der Liga.

Frankfurt II kann mit Bundesliga Spielerinnen gegen Gladbach glänzen. Winkler und Lundgaard stehen im Kader der


r/FrauenBuLi • • 1d ago

Match Thread: FC Union Berlin vs 1. FC Nuremberg Live Score | Women Bundesliga 26/27 | Oct 18, 2026

6 Upvotes

Full-time: 1. FC Nuremberg 1, FC Union Berlin 2

  1. FC Nuremberg 1 at FC Union Berlin 2

Match Info

Competition/season: Women Bundesliga 26/27

Date: Sun, Oct 18, 2026

Kickoff: 2:00 PM GMT+2

Venue: An der alten Forsterei, Berlin, Germany

Status: Full-time

Goals and Cards

39': Goal Meroni, Lara (FCN) 1-1

32': Goal Campbell, Eileen, Janssens, Jill (UNI) 0-1

43': Goal Bauereisen, Nele (UNI) 1-2

9': Yellow card Hausicke, Lina (UNI)

45': Yellow card Campbell, Eileen (UNI)

62': Yellow card Coutel, Charline (FCN)

65': Yellow card Papai, Emoke (FCN)

65': Yellow card Miller, Laura (FCN)

90'+6': Yellow card Weidauer, Sophie (UNI)

Lineups

Team Formation No. Player
1. FC Nuremberg 11 Meroni, Lara
1. FC Nuremberg 10 Brengel, Jonna
1. FC Nuremberg 24 Lein, Nastassja
1. FC Nuremberg 19 Homann, Sanja
1. FC Nuremberg 1 Gzondziel, Lourdes Carmen Romeo
1. FC Nuremberg 99 Lapassouse, Louna
1. FC Nuremberg 17 Bleil, Marie
1. FC Nuremberg 15 Papai, Emoke
1. FC Nuremberg 4 Lobanova, Aleksandra
1. FC Nuremberg 2 Varley, Leia
1. FC Nuremberg 9 Miller, Laura
FC Union Berlin 23 Bauereisen, Nele
FC Union Berlin 2 Schneider, Tomke
FC Union Berlin 41 Kamber, Lia
FC Union Berlin 42 Reissner, Naika
FC Union Berlin 32 Hausicke, Lina
FC Union Berlin 26 Tysiak, Amber
FC Union Berlin 19 Steuerwald, Samantha
FC Union Berlin 77 Janssens, Jill
FC Union Berlin 28 Bohi, Nadine
FC Union Berlin 10 Campbell, Eileen
FC Union Berlin 5 Pujols, Judit

Match Statistics

Stat 1. FC Nuremberg FC Union Berlin
Cards Given 3 3
Red Cards 0 0
Substitutions 5 5
Yellow Cards 3 3
Indirect Red Cards 0 0

Timeline

--: Match Ended

90'+3': Corner Kick Meroni, Lara (FCN)

90'+1': Injury Time Shown

90': Free Kick (UNI)

90': Corner Kick Meroni, Lara (FCN)

87': Substitution Pujols, Judit, Steinert, Judith (UNI)

87': Substitution Bauereisen, Nele, Egli, Leela (UNI)

87': Injury Bauereisen, Nele (UNI)

84': Corner Kick (UNI)

83': Substitution Miller, Laura, Licina, Selma (FCN)

83': Substitution Lobanova, Aleksandra, Pollak, Julia (FCN)

82': Injury Miller, Laura (FCN)

82': Free Kick (FCN)

82': Free Kick (FCN)

79': Corner Kick Meroni, Lara (FCN)

77': Injury Proniez, Fany (FCN)

76': Free Kick (FCN)

75': Free Kick (UNI)

74': Corner Kick Weidauer, Sophie (UNI)

73': Substitution Papai, Emoke, Bednorz, Keira (FCN)

73': Free Kick (UNI)

72': Substitution Reissner, Naika, Weidauer, Sophie (UNI)

72': Substitution Kamber, Lia, Grawe, Lisanne (UNI)

70': Injury Gzondziel, Lourdes Carmen Romeo (FCN)

68': Free Kick (FCN)

66': Free Kick (FCN)

65': Free Kick (UNI)

65': Free Kick (UNI)

65': Free Kick (UNI)

64': Free Kick (FCN)

63': Corner Kick Pujols, Judit (UNI)

62': Free Kick (UNI)

57': Corner Kick Pujols, Judit (UNI)

56': Substitution Lein, Nastassja, Proniez, Fany (FCN)

56': Substitution Brengel, Jonna, Coutel, Charline (FCN)

55': Free Kick (FCN)

55': Corner Kick (UNI)

54': Free Kick (UNI)

51': Free Kick (FCN)

45': Period Start 1-2

45'+2': Free Kick (FCN)

45'+1': Free Kick (UNI)

45'+1': Injury Time Shown

45': Free Kick (FCN)

43': Free Kick (UNI)

38': Corner Kick Brengel, Jonna (FCN)

36': Free Kick (UNI)

33': Substitution Hausicke, Lina, Veit, Jella (UNI)

28': Free Kick (FCN)

25': Free Kick (FCN)

25': Free Kick (UNI)

20': Free Kick (FCN)

16': Free Kick (UNI)

15': Corner Kick (FCN)

13': Free Kick (FCN)

10': Corner Kick (FCN)

9': Free Kick (FCN)

8': Free Kick (FCN)

3': Injury Brengel, Jonna (FCN)

: Period Start 0-0

0': Match Started


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r/FrauenBuLi • • 1d ago

Match Thread: 1. FSV Mainz 05 vs VfL Wolfsburg Live Score | Women Bundesliga 26/27 | Oct 18, 2026

2 Upvotes

Full-time: VfL Wolfsburg 5, 1. FSV Mainz 05 0

VfL Wolfsburg 5 at 1. FSV Mainz 05 0

Match Info

Competition/season: Women Bundesliga 26/27

Date: Sun, Oct 18, 2026

Kickoff: 6:30 PM GMT+2

Status: Full-time

Goals and Cards

36': Goal Peddemors, Ella (WOB) 1-0

45'+1': Goal Peddemors, Ella, Bjelde, Thea (WOB) 2-0

48': Goal Kerim-Lindland, Anny, Bjelde, Thea (WOB) 3-0

50': Goal Huth, Svenja, Vallotta, Smilla (WOB) 4-0

77': Goal Bussy, Kessya, Lattwein, Lena (WOB) 5-0

33': Yellow card Vallotta, Smilla (WOB)

75': Yellow card Bathmann, Kara (FSV)

82': Yellow card Bussy, Kessya (WOB)

Lineups

Team Formation No. Player
VfL Wolfsburg 14 Vallotta, Smilla
VfL Wolfsburg 38 Kerim-Lindland, Anny
VfL Wolfsburg 28 Zicai, Cora
VfL Wolfsburg 2 Bjelde, Thea
VfL Wolfsburg 6 Minge, Janina
VfL Wolfsburg 39 Linder, Sarai
VfL Wolfsburg 4 Kleinherne, Sophia
VfL Wolfsburg 1 Johannes, Stina
VfL Wolfsburg 10 Huth, Svenja
VfL Wolfsburg 5 Peddemors, Ella
VfL Wolfsburg 16 Kuver, Camilla
1. FSV Mainz 05 37 Pageler, Maja
1. FSV Mainz 05 4 Bathmann, Kara
1. FSV Mainz 05 9 Berg, Johanna
1. FSV Mainz 05 8 Rio, Takizawa
1. FSV Mainz 05 33 Schon, Marisa
1. FSV Mainz 05 13 Strickler, Mattson
1. FSV Mainz 05 3 Georgieva, Marina
1. FSV Mainz 05 30 Kats, Vital
1. FSV Mainz 05 14 Imai, Yurina
1. FSV Mainz 05 7 Fetaj, Gentiana
1. FSV Mainz 05 6 Kurishima, Akari

Match Statistics

Stat VfL Wolfsburg 1. FSV Mainz 05
Cards Given 2 1
Red Cards 0 0
Substitutions 5 5
Yellow Cards 2 1
Indirect Red Cards 0 0

Timeline

90'+1': Injury Time Shown

--: Match Ended

89': Free Kick (WOB)

83': Free Kick (FSV)

82': Substitution Bathmann, Kara, Hashitani, Suguri (FSV)

82': Injury Bathmann, Kara (FSV)

78': Substitution Linder, Sarai, Bogaert, Lou (WOB)

76': Free Kick (WOB)

75': Substitution Kats, Vital, Bouziane, Chiara (FSV)

75': Free Kick (WOB)

74': Free Kick (WOB)

72': Corner Kick Kats, Vital (FSV)

71': Injury Bjelde, Thea (WOB)

70': Free Kick (FSV)

67': Substitution Kuver, Camilla, Carleer, Lieske (WOB)

67': Substitution Zicai, Cora, Bussy, Kessya (WOB)

66': Corner Kick (FSV)

62': Substitution Strickler, Mattson, Stohr, Leonie (FSV)

62': Substitution Pageler, Maja, Flach, Paula (FSV)

62': Substitution Rio, Takizawa, Martin, Lara (FSV)

60': Free Kick (WOB)

59': Free Kick (WOB)

58': Free Kick (FSV)

55': Free Kick (FSV)

54': Substitution Minge, Janina, Piljic, Katharina (WOB)

54': Substitution Vallotta, Smilla, Lattwein, Lena (WOB)

53': Free Kick (FSV)

47': Free Kick (WOB)

46': Free Kick (FSV)

45': Period Start 2-0

45'+1': Injury Time Shown

44': Free Kick (WOB)

42': Corner Kick Linder, Sarai (WOB)

33': Free Kick (FSV)

29': Corner Kick Peddemors, Ella (WOB)

27': Corner Kick Peddemors, Ella (WOB)

25': Free Kick (FSV)

20': Free Kick (WOB)

12': Free Kick (WOB)

12': Free Kick (FSV)

9': Free Kick (FSV)

2': Free Kick (WOB)

: Period Start 0-0

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r/FrauenBuLi • • 1d ago

Match Thread: Werder Bremen vs TSG Hoffenheim Live Score | Women Bundesliga 26/27 | Oct 18, 2026

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TSG Hoffenheim at Werder Bremen

TSG Hoffenheim 0 at Werder Bremen 0

Match Info

Competition/season: Women Bundesliga 26/27

Date: Sun, Oct 18, 2026

Kickoff: 4:00 PM GMT+2

Venue: Weserstadion Platz 11, Bremen, Germany

Status: Delayed


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r/FrauenBuLi • • 2d ago

Hamburger SV Ehrung für Lena Joy Martens im WM-Auftaktspiel

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Die junge HSV-Spielerin vertritt Hamburg hervorragend bei der U17-WM in Marokko.

Nicht nur in der Bundesliga überzeugt sie mit ihre Leistung, sondern auch beim DFB!

Herzlichen Glückwunsch zu der Leistung Lena


r/FrauenBuLi • • 2d ago

Bayer Leverkusen Fudalla hat das letzte Mal im März getroffen

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Schaut hier irgendwer regelmäßig die Spiele und kann was dazu schreiben? Ist sie einfach nicht mehr in Form oder liegts am gesamten Team?


r/FrauenBuLi • • 2d ago

Google Pixel Frauen Bundesliga 1. FC Köln gewinnt mit 3:1 gegen den Hamburger SV

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Der 1. FC Köln hat sein Heimspiel am siebten Spieltag der Frauen-Bundesliga gegen den Hamburger SV mit 3:1 gewonnen. Pauline Bremer brachte die Gastgeberinnen mit zwei Treffern in der ersten Halbzeit in Führung. Nach der Pause verkürzte Svea Stoldt für die Hamburgerinnen, die zu diesem Zeitpunkt bereits in Unterzahl spielten. Mit ihrem dritten Treffer sorgte Bremer in der Schlussphase für den 3:1-Endstand.

Erste Halbzeit
Der Hamburger SV erwischte den besseren Start in die Begegnung und wurde bereits in der zweiten Minute erstmals gefährlich. Magou Doucouré setzte sich offensiv in Szene und legte den Ball auf Camilla Linberg ab. Deren Abschlussversuch wurde jedoch von der Kölner Defensive abgefangen.
Auch in der Folge präsentierten sich die Gäste bei ihren Umschaltaktionen gefährlich. In der neunten Minute hatte Linberg die große Möglichkeit zur Führung. Nach einem präzisen Steckpass lief die Norwegerin allein auf Kölns Goalie Lisa Schmitz zu. Diese verkürzte den Winkel und parierte den Abschluss.
Köln versuchte, über die Außenbahnen in die Offensive zu gelangen, konnte sich in der Anfangsviertelstunde allerdings noch keine klare Torchance erarbeiten.
In der 14. Minute sah Kölns Laura Degen die Gelbe Karte. Wenige Minuten später gingen die Gastgeberinnen dennoch in Führung.
In der 19. Minute kam Pauline Bremer zum Abschluss und traf mit einem platzierten Rechtsschuss zum 1:0. Für die Hamburgerinnen war der Gegentreffer besonders ärgerlich, da sie zuvor die besseren Möglichkeiten gehabt hatten.

Köln nutzte die Verunsicherung der Gäste und legte nur sechs Minuten später nach. Erneut war Bremer erfolgreich. Die Angreiferin zog aus der Distanz ab und traf mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel zum 2:0. Nach dem schnellen Doppelschlag benötigte Hamburg einige Minuten, um wieder besser in die Begegnung zu finden. Köln kontrollierte nun zunehmend das Spiel und versuchte, die Führung weiter auszubauen.

In der 34. Minute meldeten sich die Gäste nach einer Standardsituation offensiv zurück. Stoldt brachte den Ball in den Strafraum, wo Kapitänin Pauline Machtens zum Kopfball kam. Ihr Abschluss stellte Schmitz allerdings vor keine größeren Probleme.

Drei Minuten später sah Machtens nach einem Foulspiel die Gelbe Karte. In der 43. Minute wurde auch Doucouré verwarnt.
In der Schlussphase des ersten Durchgangs versuchten die Hamburgerinnen, noch vor der Pause den Anschlusstreffer zu erzielen. Die Kölner Defensive stand jedoch kompakt und ließ keine weiteren entscheidenden Möglichkeiten zu.
Weitere Treffer fielen nicht. Köln ging damit mit einer 2:0-Führung in die Halbzeitpause.

Zweite Halbzeit
Hamburg kam engagiert aus der Kabine und versuchte, den Rückstand möglichst schnell zu verkürzen. Bereits unmittelbar nach Wiederbeginn hatte Jonna Wrede die erste Möglichkeit des zweiten Durchgangs. Ihr Abschluss wurde jedoch von der Kölner Defensive geblockt.
Die Gäste blieben zunächst bemüht, offensiv gefährlich zu werden. Köln verteidigte die Führung jedoch aufmerksam und versuchte, nach Ballgewinnen selbst schnell nach vorne zu spielen.

In der 58. Minute sah Linberg die Gelbe Karte. Wenig später hatte die Norwegerin mit einem Freistoß die nächste Möglichkeit. Aus rund 20 Metern brachte sie den Ball auf das Kölner Tor, Schmitz reagierte jedoch und parierte den Abschluss.
Auf der Gegenseite kam Köln zu einer guten Doppelchance. Zunächst zog Laura Feiersinger aus dem Rückraum ab, setzte den Ball allerdings über das Tor von HSV-Goalie Kinga Szemik.

Wenig später wurde es erneut gefährlich. Nach einem Kölner Angriff kam Daviña Andrade im Strafraum zum Abschluss. Doucouré warf sich jedoch im letzten Moment mit einer Grätsche in den Schuss und verhinderte damit einen möglichen dritten Gegentreffer.
In dieser Phase übernahmen die Gastgeberinnen wieder zunehmend die Kontrolle. Hamburg hatte Schwierigkeiten, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien und eigene Angriffe aufzubauen.

In der 67. Minute gelang den Gästen dennoch eine weitere Offensivaktion. Nach einer Vorlage von Doucouré kam Wrede am zweiten Pfosten zu einer Volleyabnahme, setzte den Ball jedoch deutlich am Tor vorbei.
In der 74. Minute musste Hamburg einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Doucouré beging ein Foulspiel und sah dafür ihre zweite Gelbe Karte. Die bereits verwarnte Verteidigerin musste mit Gelb-Rot vorzeitig vom Platz.
Trotz der Unterzahl gelang den Gästen nur zwei Minuten später der Anschlusstreffer. Die eingewechselte Leni Eggert brachte eine Flanke in den Strafraum, die von Lotta Morich auf Stoldt abgelegt wurde. Die Mittelfeldspielerin zog aus halbrechter Position an der Strafraumkante ab. Ihr Schuss wurde noch abgefälscht und landete zum 1:2 im Kölner Tor.

Durch den Treffer war die Begegnung wieder offen. Hamburg versuchte trotz der personellen Unterlegenheit, noch einmal zum Ausgleich zu kommen.
Köln nutzte jedoch die sich bietenden Räume und blieb offensiv gefährlich. In der 82. Minute sah Feiersinger die Gelbe Karte.
Drei Minuten später sorgten die Gastgeberinnen für die Entscheidung. In der 85. Minute kam Bremer erneut zum Abschluss und erzielte mit ihrem dritten Treffer des Tages das 3:1.
In den verbleibenden Minuten gelang es Hamburg nicht mehr, den Rückstand zu verkürzen. Köln verteidigte den Vorsprung und ließ keine weiteren entscheidenden Möglichkeiten zu.

In der Nachspielzeit sah auch Kölns Sylwia Bohnen die Gelbe Karte. Weitere Treffer fielen jedoch nicht.
Der 1. FC Köln gewann damit mit 3:1 gegen den Hamburger SV. Mit ihrem Dreierpack hatte Bremer entscheidenden Anteil am Heimsieg.

(Quellen: Weltfussball.de, Hamburger SV)


r/FrauenBuLi • • 2d ago

Organisatorisch Portraits zu Bundesliga-Spielerinnen

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Zu welchen Spielerinnen sollen Portraits erscheinen?
Ihr habt nun die Möglichkeit, wenn ich/wir berücksichtigen sollen…

Habt ihr Lieblingsspielerinnen? Wolltet ihr schon immer mehr über eine Spielerin wissen?

Gerne natürlich gerne auch mal, die weniger bekannten.
Damit ich weiß wen ihr favorisiert, hilft bei der Planung der Beiträge…


r/FrauenBuLi • • 2d ago

Google Pixel Frauen Bundesliga Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt trennen sich mit 1:1

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Bayer 04 Leverkusen und Eintracht Frankfurt haben sich am siebten Spieltag der Frauen-Bundesliga mit 1:1 getrennt. Vor 1.136 Zuschauenden im Ulrich-Haberland-Stadion brachte Estrella Merino González die Gastgeberinnen in der 14. Minute in Führung. Frankfurt übernahm über weite Strecken die Spielkontrolle und belohnte sich in der zweiten Halbzeit durch einen Treffer von Kapitänin Laura Freigang mit dem Ausgleich. Durch das Unentschieden verteidigte die Eintracht den dritten Tabellenplatz vor Leverkusen.

Erste Halbzeit
Die Frankfurterinnen erwischten den besseren Start in die Begegnung und kamen bereits in der zweiten Minute zur ersten guten Möglichkeit. Nach einer Hereingabe stieg Amanda Ilestedt zum Kopfball hoch, setzte den Ball jedoch über das Leverkusener Tor.

Auch in den folgenden Minuten versuchte die Eintracht, früh die Kontrolle über die Partie zu übernehmen. Das Team aus Frankfurt suchte mit schnellen Kombinationen den Weg nach vorne und setzte die Gastgeberinnen zunehmend unter Druck.
Leverkusen konzentrierte sich zunächst auf eine stabile Defensive und versuchte, nach Ballgewinnen selbst gefährlich zu werden.

In der 14. Minute gelang den Gastgeberinnen der Führungstreffer. Nach einem Eckball von Estrella Merino González sprang der Ball vom kurzen Pfosten direkt ins Tor. Damit ging Leverkusen mit seiner ersten erfolgreichen Offensivaktion mit 1:0 in Führung.

Nach dem Rückstand blieb Frankfurt bemüht, das Spiel zu bestimmen und möglichst schnell den Ausgleich zu erzielen. Die Gäste hatten weiterhin mehr Spielanteile, fanden gegen die kompakt verteidigenden Leverkusenerinnen jedoch nur selten eine entscheidende Lücke.

Leverkusen versuchte, die knappe Führung mit einer konzentrierten Defensivleistung zu verteidigen. Die Gastgeberinnen standen eng gestaffelt und machten es Frankfurt schwer, gefährlich in den Strafraum einzudringen.

Die Eintracht suchte weiterhin nach Möglichkeiten, über die Außenbahnen und durch Kombinationen im Mittelfeld zu Torchancen zu kommen. Im letzten Drittel fehlte jedoch häufig die notwendige Präzision.
Auch in der Schlussphase der ersten Halbzeit gelang es Frankfurt nicht, die Leverkusener Defensive entscheidend zu überwinden.
Weitere Treffer fielen vor der Pause nicht. Bayer Leverkusen ging damit mit einer 1:0-Führung in die Halbzeit.

Zweite Halbzeit
Nach Wiederbeginn übernahm Frankfurt erneut die Spielkontrolle und versuchte, den Rückstand aufzuholen. Die Gäste erhöhten den offensiven Druck und setzten sich häufiger in der Leverkusener Hälfte fest.

Leverkusen verteidigte zunächst weiterhin aufmerksam und versuchte, die Frankfurter Angriffe frühzeitig zu unterbinden. Gleichzeitig suchten die Gastgeberinnen nach Möglichkeiten, mit schnellen Gegenangriffen selbst gefährlich zu werden.
Die Eintracht blieb jedoch das aktivere Team und erspielte sich zunehmend mehr Räume in der Offensive.

In der 64. Minute gelang Frankfurt schließlich der Ausgleich. Rebecka Blomqvist spielte den Ball zu Laura Freigang, die im Strafraum zum Abschluss kam. Die Frankfurter Kapitänin zog ab und traf mit einem sehenswerten Schuss ins lange Eck zum 1:1.
Nach dem Ausgleich entwickelte sich eine intensivere Begegnung. Beide Teams versuchten, weitere offensive Akzente zu setzen und die Partie noch für sich zu entscheiden.

Frankfurt blieb über weite Strecken spielbestimmend, während Leverkusen versuchte, mit einer kompakten Defensive und schnellen Angriffen gefährlich zu werden.
In der 74. Minute kam es zu einer verletzungsbedingten Unterbrechung. Leverkusens Larissa Mühlhaus musste nach einem Zusammenstoß in der Luft angeschlagen ausgewechselt werden.

In der Schlussphase bemühten sich beide Teams um den Führungstreffer. Frankfurt versuchte weiterhin, den Druck auf die Leverkusener Defensive aufrechtzuerhalten. Die Gastgeberinnen hielten jedoch dagegen und verhinderten einen weiteren Gegentreffer.

Auch Leverkusen gelang es nicht mehr, eine seiner Offensivaktionen erfolgreich abzuschließen.
Weitere Treffer fielen nicht. Bayer 04 Leverkusen und Eintracht Frankfurt trennten sich damit mit 1:1. Während die Gastgeberinnen ihre frühe Führung nicht über die Zeit bringen konnten, sicherte sich Frankfurt durch den Treffer von Freigang zumindest einen Punkt und behauptete den dritten Tabellenplatz.

(Quellen: Weltfussball.de, dpa/WELT)


r/FrauenBuLi • • 2d ago

U-Nationalteams U17-WM: Deutschland gegen Argentinien

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Die nächste Generation an Spielerinnen steht in den Startlöchern.

Die U17-Mannschaft kann mit vielen Talenten aufspielen und ihr könnt die Spiele sehen!

Auf DAZN gibt es den Channel FIFApro, dieser Channel ist wie DFBTV+ in dem Abo schon vorhanden.

Wenn ihr der neuen Generation an Spielerinnen bei der WM in Marokko zusehen wollt, go for it.


r/FrauenBuLi • • 2d ago

1. FC Köln 100. Spiele für Pauline Bremer

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Die Stürmerin der Kölnerinnen feiert ihr 100. Bundesligaspiel und beschenkt sich mit einen Dreierpack im Spiel gegen Hamburg!